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KostenKalkül

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BIM-basierte Kostenermittlung und LV-Erzeugung für ARCHICAD-Anwender mit DBD-KostenKalkül


Arbeiten Sie mit ARCHICAD durchgängig im 3D-Modell und möchten Sie aus diesem auch direkt die Baukosten ermitteln – vielleicht sogar auch die Leistungsverzeichnisse für die Ausschreibung? Dann bietet Ihnen DBD-KostenKalkül hierfür eine neuartige Lösung.


Diese basiert ebenso wie ARCHICAD auf dem Gedanken des BIM. DBD-KostenKalkül hat ein eigenes Gebäudemodell, das ausschließlich der Ermittlung der Baukosten dient. Die Nutzung des 3D-Modells aus ARCHICAD geschieht durch den Import einer IFC-Datei. DBD-KostenKalkül übernimmt die Geometriedaten und die Bezeichnungen der verschiedenen Bauteile.




Im ersten Schritt können ohne weiteres Zutun strukturierte Mengenberichte für alle Bauteile und Ausbauflächen abgerufen werden. Ebenso besteht sofort die Möglichkeit, eine erste Kosteninformation zu erhalten, die darauf basiert, dass die

verschiedenen Bauteile jeweils mit Standardqualitäten bemustert und ausgewertet werden. Im nächsten Schritt kann jedes einzelne Bauteil mit anderen Qualitäten aus dem extrem umfangreichen Vorrat der DBD-Bauteile (über 100.000 Varianten)

verknüpft werden, was umgehend zu einer angepassten Kostenermittlung führt.

Sollte einmal eine Qualitätsbeschreibung gewünscht sein, die nicht im mitgelieferten Umfang enthalten ist, bietet DBD-KostenKalkül in der Version XL die Möglichkeit, eigene Bauteil-Kataloge mit individuellen Texten und Preisinformationen anzulegen. Das kostenorientierte Bauwerksmodell von DBD-KostenKalkül kann über eine Reihe vordefinierter Berichte ausgewertet werden, u.a. auch nach DIN 276 sowie als Raumbuch.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Kosteninformationen nach Bauleistungen sortiert in GAEB und Excel®-Formaten zu exportieren und damit zur freien weiteren Verwendung anzubieten.



Eine Besonderheit stellt der Export im RGB-Format dar. RGB steht für Raum- und Gebäudebuch und ist als solches Bestandteil der alphanumerischen Kostenplanungssoftware California.pro von G&W aus München. Im Gegensatz zum GAEB-Format, wo nach dem Export der Bezug zu den Bauteilen nicht mehr existiert, bleibt dieser im RGB-Format erhalten. Der Nutzen: Die Daten können auch nach der Kostenberechnung bis hin zur letzten Abrechnung im RGB-System weiter genutzt und verändert werden.


Eine weitere Auswertung besteht im Export der Leistungsverzeichnisse. Diese sind zunächst mit Kurztexten, Mengen und Orientierungspreisen nach DBD versehen. Sie tragen aber auch eine Codierung nach STLB-Bau in sich, die in Verbindung mit einem lizensierten STLB-Bau Produkt dazu führt, dass die Langtexte automatisch ergänzt werden. Zumindest der erste Entwurf eines Leistungsverzeichnisses entsteht somit ohne weiteres Zutun direkt aus dem BIM-Modell von DBD-KostenKalkül.


Was aber, wenn einmal kein 3D-Gebäudemodell zur Verfügung steht, wie es z.B. beim Bauen im Bestand auf Basis alter Pläne der Fall sein kann? Hierfür bietet DBD-KostenKalkül eine sehr einfache Möglichkeit, mit als JPG oder PDF hinterlegten Plänen ein Gebäudemodell schnell zu errichten. Anschließend besteht derselbe Nutzen wie nach der Übernahme einer BIM-Datei

nach dem IFC-Standard.



Die Konkurrenz schläft nicht - Angebotskalkulation mit DBD-KostenKalkül



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